"Gwerbler-Weihnacht" vom 29. November 2016

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Special Event vom 30. September 2016

Der diesjährige «Special Event» bestand im Besuch des dienstältesten Kernkraftwerks in Europa. Zusammen mit dem ehemaligen Kraftwerksleiter liessen sich die Gwerlberinnen und Gwerlber die frisch nachgerüstete Anlage erklären.

Der traditionelle «Special Event» führte die Mitglieder des GVGO am 30. September ins Untere Aaretal auf die Insel Beznau. Die künstliche Insel mitten in der Aare ist vor rund 50 Jahren geschaffen worden und bildet heute das Werksgelände des Kernkraftwerks Beznau. Betreiberin ist die AXPO, eigentlich ein Zürcher Unternehmen, wenn man die Anteile des Kantons Zürich, der EKZ und der ewz zusammenrechnet.

 Die beiden Reaktorgebäude durften die Gwerblerinnen und Gwerbler natürlich nicht betreten. Aber der Kontrollraum, das grosse Maschinenhaus und das Zwischenlager konnten besichtigt werden. Ins Auge stach die Sauberkeit im ganzen Werk. Auf den blitzeblanken Hallenböden oder auf den grossen Installationen findet sich weder Schmutz noch Staub.

Auch sieht man der Anlage ihre 45 Betriebsjahre auf den ersten Blick nicht an. Das Werk ist in jüngerer Zeit massgeblich verändert worden. In den 1990er Jahren wurde das Notstandsgebäude «NANO» hinzugebaut. «Das NANO ist erdbebenfest, hat eine eigene Grundwasserspeisung und enthält grosse Notstromdieselgruppen. Das hatten sie in Fukushima alles nicht», meinte der frühere Kraftwerksleiter Walter Nef unter Hinweis auf die Naturkatastrophe in Japan mit der anschliessenden Havarie des KKW Fukushima-Daiichi. 2015 ist die Beznau zudem mit dem «AUTANOVE» um ein zweites Notstandsgebäude mit weiteren Notstrom-Dieselgeneratoren sowie gebunkerten Tanks erweitert worden. Ein verheerender «station blackout» ist jetzt noch unwahrscheinlicher.

Die Anlage fährt automatisch. Die Operateure haben sie bloss zu überwachen und sind hauptsächlich mit Sicherheitschecks beschäftigt, die sie nach festen Plänen wiederholen. Der Steuerstand ist erneuert worden und heute digitalisiert.

Hinter einer dicken Scheibe sah man zudem die ominösen gelben Fässer mit den radioaktiven Abfällen im Zwischenlager. Das Abfallvolumen ist sehr gering. Dani Burri sprach die Langlebigkeit der hoch radioaktiven Abfälle an, welche sicher eingelagert werden müssen. «Immerhin hat radioaktiver Abfall eine Halbwertszeit – bei chemischen Abfällen gibt es das nicht; die sind aber teilweise genau so gefährlich» meinte ein Spezialist vor Ort.

 Seit der Inbetriebnahme hat die AXPO mehr in das KKW Beznau investiert, als die Anlage ursprünglich gekostet hat. Zudem wird das Kraftwerk sorgsam betrieben. Daher ist es heute das dienstälteste Kernkraftwerk in Europa. Fachexperten aus der ganzen Welt beneiden die Betreiberin für diesen Rekord, wie Walter Nef durchaus ein wenig stolz erwähnt. Auf dem Gelände fühlte sich denn auch niemand unsicher – aber alle sind froh, wenn Strom aus der Steckdose kommt.

 Nach der Besichtigung ging es zurück nach Geroldswil zur Bäckerei Frei, wo der Abend mit einem Apéro riche seinen Ausklang fand.

Ein Besuch im Energie-Kanton Aargau führte den GVGO ins KKW Beznau. Das von der AXPO betriebene Werk produziert vor allem für den Kanton Zürich Strom. Die AXPO selber ist eigentlich auch eine Zürcher Unternehmung, sind doch der Kanton selbst, EKZ sowie die städtische ewz massgeblich daran beteiligt.

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Wiesen-Gaudi vom 08. September 2016

Die in den Limmattaler Gewerbekreisen bereits fest etablierte Wiesn-Gaudi in Schlieren fand 2016 später als üblich statt: Nämlich am 1. Oktober. Die "Oktoberfeste" werden für gewöhnlich im September gefeiert. Die Verschiebung tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Denn a'zapft kann es auch später noch sein... 

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Kellerfest Oetwil vom 02-03. September 2016

Zum 46. mal wurde das Kellerfest in Oetwil a.d.L durchgeführt. Und zum ersten Mal war der Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil (GVGO) mit einem «Rock-Kafi» vertreten.

Am Anfang stehen immer die Idee und die Motivation einiger Leute, etwas zu probieren. Die Frage war: Wie können wir das Gewerbe in unseren Gemeinden besser publik machen? Was können wir dafür tun, dass die Geschäfte in den Gemeinden besser wahrgenommen werden? Eine Teilnahme am Kellerfest erschien uns als die richtige Plattform, als Gewerbe und somit auch als Gewerbeverein einen sichtbaren Beitrag an das Dorfleben zu leisten.

Nur, wo fangen wir an? Wir brauchen Helfer, Sponsoren und natürlich ein passendes Konzept. Erfreulicherweise war die Suche nach Sponsoren einfach. Der Gedanke, dem Gewerbe einen Auftritt zu ermöglichen und es somit zu stärken, hat vielen Gefallen… wunderbar, die Mittel standen bereit und die Zustimmung zum Konzept war vorhanden. Aber es braucht auch Helfer. Und das war der schwierigste Teil am Unternehmen Kellerfest. Wir zählten nach dem Prinzip Hoffnung darauf, dass es schon klappen werde und liessen uns nicht aufhalten. Mit Ach und Krach fanden sich dann doch noch freiwillige Helferinnen und Helfer (auch dank unseren Pensionären). Für ihren grossen Einsatz, oft sogar für mehrere Schichten anzutreten, sei allen sehr herzlich gedankt. Die Last war damit – wie oft – auf wenige Schultern verteilt. Es gilt einmal mehr:

Alles Gute auf der Welt geschieht nur, wenn einer mehr tut, als er tun muss.

Alle Beteiligten hatten Spass, den Festbesuchern gefiel es und wir sind nach wie vor motiviert. Am Kellerfest 2017 wollen wir wieder mit einem eigenen Stand teilnehmen. Und wer weiss, vielleicht denkt sich jetzt der Eine oder Andere: das lass ich mir nicht noch einmal entgehen, das nächste Jahr bin ich auf jeden Fall dabei.

Dann also, bis bald……

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Gwerbler Treff (Fussball) vom 15. Juni 2016

Vor den Sommerferien war der GVGO im Restaurant Werd zu Gast. Der Abend stand ganz im Zeichen des Fussballs. Bei Wurst und Salat folgte man dem Gruppenspiel Schweiz-Rumänien. Und jemand hat sowohl das Endresultat als auch den späteren Gewinner der EURO-16 richtig vorhergesagt…

Die verschiedenen «Gwerbler Treffs» sollen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten eine gewisse Abwechslung bieten. Nach dem Setzen von Zahnimplantaten im Januar (Zahnärzte im Gemeindezentrum Geroldswil) und dem Kaffee-Rösten im April (Hemmi Kaffee, Geroldswil) ging es im Juni auf den Fussballplatz – respektive ins Restaurant Werd neben der Sportanlage in Geroldswil.

Die Schweizer Nati kämpfte damals an der EURO-16 in Frankreich noch um den Einzug in die nächste Phase. Während auf dem Fussballplatz gegenüber aktiv «gekickt» wurde, verfolgten die Gwerblerinnen und Gwerbler im bis auf den letzten Platz gefüllten Restaurant den Match in Paris (anders als im späteren Finalspiel übrigens noch ohne Insekten). Die Schweiz hatte sich in ihrem zweiten Spiel gesteigert und ernteten dafür Lob – einzelne Spieler wurden von den Anwesenden aber auch mit Kritik nicht verschont. Ein gutes Turnier wurde bereits zu Beginn des zweiten Spiels dem jungen Embolo zugetraut.

Bei einem spontanen Wettbewerb über den Ausgang des Matches tippten die Gwerblerinnen und Gwerbler grösstenteils auf einen Schweizer Sieg. Mit dem 1:1 Unentschieden lagen nur Martin Abegg, Daniel Burri, Mirjam Dieringer, Andreas Dittli, Daniel Kneubühler und Corinne Zellweger richtig.

Zusätzlich musste auf den kommenden Europameister gesetzt werden. Oft genannt wurden selbstverständlich Deutschland und die Heimmannschaft Frankreich. Aber auch «Exoten» wurde ein Exploit zugetraut, nämlich Island (Andreas Dittli), Rumänien (Beat Weber) und Ungarn (Reto Müller). Die richtige Antwort auf den Turniersieg gab nur Daniel Kneubühler, welcher damit den Wettbewerb als Einziger mit zwei richtigen Antworten klar für sich entschied. Als Preis winkt ihm ein Gratiseintritt für die Gwerbler-Weihnacht im Dezember. Im Nachhinein hätte man bei diesem Tip natürlich eine Zusatzfrage stellen müssen: Mit oder ohne Christiano Ronaldo?

Trotz Remis der Schweiz war es ein gemütlicher Abend und für den Verein ein gelungener Start in die Sommerferien. – Und die Nati hat die Gruppenphase überstanden.

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Vereinsreise vom 30. Mai 2016

Die Vereinsreise 2016 führte den GVGO auf das Schildhorn. Rund 36 Gewerblerinnen und Gewerbler haben Teilgenommen.

Oben angekommen konnten wir das Mittagessen im Drehrestaurant Piz Gloria geniessen. Danach haben wir noch das James Bont Museum angesehen. Mit einer kleinen Planänderung konnten wir dir Trümelbachfälle besichtigen.

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Gwerbler Treff (Kaffe Hemmi) vom  11. April 2016

Rund 29 Gewerblerinnen und Gewerbler trafen sich bei Kaffee Hemmi in Geroldswil. Siro Schläpfer zeigte und die Firma und wie Kaffee hergestellt wird. Danach machten wir noch ein Seminar zum Tema Körpersprache.

Vielen Dank an Roger Bittel für die Fotos!

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Gwerbler Treff vom 18. Januar 2016

Der Dreikönig anlass (Zahnärzte) war ein gelungener Anlass, gemütliche Atmosphäre, gute Stimmung. Die Teilnehmer noch ein noch selber ein Implantat machen.

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