Kellerfest Oetwil vom 01-02. September 2017

Auch 2017 war der GVGO am Kellerfest präsent.

Am Stand 12 beim Spycher gab es Chili con Carne und natürlich auch etwas zu Trinken.
Am 1. und 2. September 2017 fand das Oetwiler Kellerfest zum 47. mal statt. Das spätsommerliche Fest ist über die Jahre gewachsen und heute fester Bestandteil nicht nur des Oetwiler Dorflebens, sondern ein Anlass für das ganze Limmattal. Der Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil (GVGO) hat zum zweiten Mal mit einem eigenen Stand teilgenommen.

Das Organisationkomitee um Andreas Dittli, Mirjam Dieringer, Marco Kälin, Reto Hässig und Roger Bittel hat am Grundkonzept festgehalten. Wieder wurde im Sypcher selbst gemachtes Chili con Carne angeboten. Am «heissen Draht» konnten mit einer Kombination aus Geschwindigkeit und Geschicklichkeit zwei Fahrräder (von Stöckli Bike Geroldswil zur Verfügung gestellt) gewonnen werden. Ein weiterer Preis winkte, wem es gelang die Anzahl Hemmi-Kaffeebohnen in einem Glas möglichst präziste zu schätzen.

Leider aber fiel das Kellerfest 2017 im Dauerregen buchstäblich ins Wasser. Roger Bittel meinte treffend, dass man diesmal zwar einen heissen Draht (in Anspielung an das Geschicklichkeitsspiel) gehabt, ein solcher zu Petrus (im übertragenen Sinne) aber gefehlt habe. Unter diesen äusseren Umständen fehlte es an Gästen. So blieb Marco Kälin auf den meisten der 600 von ihm gebackenen Törtchen sitzen. Etwas ärgerlich erscheint dies, weil im Vorjahr noch ein grosser Bedarf an Süssgebäck bestanden hatte. Trotzdem gab es auch mit weniger Gästen gute Gespräche und es herrschte eine ausgezeichnete Stimmung – schliesslich bot der Spycher Schutz vor Regen und (relativer) Kälte.

Ein grosser Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, welche sich teilweise in Doppelschichten zur Verfügung gestellt haben. Das Wetter kann man (noch) nicht ändern, stellte Reto Hässig als Chef Einsatzplanung fest – und damit kann man sich darüber auch nicht streiten. Es bleibt zu hoffen, dass das nächste Kellerfest wieder an die früheren Jahre anschliessen kann: trocken und warm.

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Vereinsreise vom 19. Juni 2017

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Gwerbler-Treff (Surprise) vom 10. Mai 2017

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"Gwerbler-Weihnacht" vom 29. November 2016

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Special Event vom 30. September 2016

Der diesjährige «Special Event» bestand im Besuch des dienstältesten Kernkraftwerks in Europa. Zusammen mit dem ehemaligen Kraftwerksleiter liessen sich die Gwerlberinnen und Gwerlber die frisch nachgerüstete Anlage erklären.

Der traditionelle «Special Event» führte die Mitglieder des GVGO am 30. September ins Untere Aaretal auf die Insel Beznau. Die künstliche Insel mitten in der Aare ist vor rund 50 Jahren geschaffen worden und bildet heute das Werksgelände des Kernkraftwerks Beznau. Betreiberin ist die AXPO, eigentlich ein Zürcher Unternehmen, wenn man die Anteile des Kantons Zürich, der EKZ und der ewz zusammenrechnet.

 Die beiden Reaktorgebäude durften die Gwerblerinnen und Gwerbler natürlich nicht betreten. Aber der Kontrollraum, das grosse Maschinenhaus und das Zwischenlager konnten besichtigt werden. Ins Auge stach die Sauberkeit im ganzen Werk. Auf den blitzeblanken Hallenböden oder auf den grossen Installationen findet sich weder Schmutz noch Staub.

Auch sieht man der Anlage ihre 45 Betriebsjahre auf den ersten Blick nicht an. Das Werk ist in jüngerer Zeit massgeblich verändert worden. In den 1990er Jahren wurde das Notstandsgebäude «NANO» hinzugebaut. «Das NANO ist erdbebenfest, hat eine eigene Grundwasserspeisung und enthält grosse Notstromdieselgruppen. Das hatten sie in Fukushima alles nicht», meinte der frühere Kraftwerksleiter Walter Nef unter Hinweis auf die Naturkatastrophe in Japan mit der anschliessenden Havarie des KKW Fukushima-Daiichi. 2015 ist die Beznau zudem mit dem «AUTANOVE» um ein zweites Notstandsgebäude mit weiteren Notstrom-Dieselgeneratoren sowie gebunkerten Tanks erweitert worden. Ein verheerender «station blackout» ist jetzt noch unwahrscheinlicher.

Die Anlage fährt automatisch. Die Operateure haben sie bloss zu überwachen und sind hauptsächlich mit Sicherheitschecks beschäftigt, die sie nach festen Plänen wiederholen. Der Steuerstand ist erneuert worden und heute digitalisiert.

Hinter einer dicken Scheibe sah man zudem die ominösen gelben Fässer mit den radioaktiven Abfällen im Zwischenlager. Das Abfallvolumen ist sehr gering. Dani Burri sprach die Langlebigkeit der hoch radioaktiven Abfälle an, welche sicher eingelagert werden müssen. «Immerhin hat radioaktiver Abfall eine Halbwertszeit – bei chemischen Abfällen gibt es das nicht; die sind aber teilweise genau so gefährlich» meinte ein Spezialist vor Ort.

 Seit der Inbetriebnahme hat die AXPO mehr in das KKW Beznau investiert, als die Anlage ursprünglich gekostet hat. Zudem wird das Kraftwerk sorgsam betrieben. Daher ist es heute das dienstälteste Kernkraftwerk in Europa. Fachexperten aus der ganzen Welt beneiden die Betreiberin für diesen Rekord, wie Walter Nef durchaus ein wenig stolz erwähnt. Auf dem Gelände fühlte sich denn auch niemand unsicher – aber alle sind froh, wenn Strom aus der Steckdose kommt.

 Nach der Besichtigung ging es zurück nach Geroldswil zur Bäckerei Frei, wo der Abend mit einem Apéro riche seinen Ausklang fand.

Ein Besuch im Energie-Kanton Aargau führte den GVGO ins KKW Beznau. Das von der AXPO betriebene Werk produziert vor allem für den Kanton Zürich Strom. Die AXPO selber ist eigentlich auch eine Zürcher Unternehmung, sind doch der Kanton selbst, EKZ sowie die städtische ewz massgeblich daran beteiligt.

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Wiesen-Gaudi vom 08. September 2016

Die in den Limmattaler Gewerbekreisen bereits fest etablierte Wiesn-Gaudi in Schlieren fand 2016 später als üblich statt: Nämlich am 1. Oktober. Die "Oktoberfeste" werden für gewöhnlich im September gefeiert. Die Verschiebung tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Denn a'zapft kann es auch später noch sein... 

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Kellerfest Oetwil vom 02-03. September 2016

Zum 46. mal wurde das Kellerfest in Oetwil a.d.L durchgeführt. Und zum ersten Mal war der Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil (GVGO) mit einem «Rock-Kafi» vertreten.

Am Anfang stehen immer die Idee und die Motivation einiger Leute, etwas zu probieren. Die Frage war: Wie können wir das Gewerbe in unseren Gemeinden besser publik machen? Was können wir dafür tun, dass die Geschäfte in den Gemeinden besser wahrgenommen werden? Eine Teilnahme am Kellerfest erschien uns als die richtige Plattform, als Gewerbe und somit auch als Gewerbeverein einen sichtbaren Beitrag an das Dorfleben zu leisten.

Nur, wo fangen wir an? Wir brauchen Helfer, Sponsoren und natürlich ein passendes Konzept. Erfreulicherweise war die Suche nach Sponsoren einfach. Der Gedanke, dem Gewerbe einen Auftritt zu ermöglichen und es somit zu stärken, hat vielen Gefallen… wunderbar, die Mittel standen bereit und die Zustimmung zum Konzept war vorhanden. Aber es braucht auch Helfer. Und das war der schwierigste Teil am Unternehmen Kellerfest. Wir zählten nach dem Prinzip Hoffnung darauf, dass es schon klappen werde und liessen uns nicht aufhalten. Mit Ach und Krach fanden sich dann doch noch freiwillige Helferinnen und Helfer (auch dank unseren Pensionären). Für ihren grossen Einsatz, oft sogar für mehrere Schichten anzutreten, sei allen sehr herzlich gedankt. Die Last war damit – wie oft – auf wenige Schultern verteilt. Es gilt einmal mehr:

Alles Gute auf der Welt geschieht nur, wenn einer mehr tut, als er tun muss.

Alle Beteiligten hatten Spass, den Festbesuchern gefiel es und wir sind nach wie vor motiviert. Am Kellerfest 2017 wollen wir wieder mit einem eigenen Stand teilnehmen. Und wer weiss, vielleicht denkt sich jetzt der Eine oder Andere: das lass ich mir nicht noch einmal entgehen, das nächste Jahr bin ich auf jeden Fall dabei.

Dann also, bis bald……

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Gwerbler Treff (Fussball) vom 15. Juni 2016

Vor den Sommerferien war der GVGO im Restaurant Werd zu Gast. Der Abend stand ganz im Zeichen des Fussballs. Bei Wurst und Salat folgte man dem Gruppenspiel Schweiz-Rumänien. Und jemand hat sowohl das Endresultat als auch den späteren Gewinner der EURO-16 richtig vorhergesagt…

Die verschiedenen «Gwerbler Treffs» sollen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten eine gewisse Abwechslung bieten. Nach dem Setzen von Zahnimplantaten im Januar (Zahnärzte im Gemeindezentrum Geroldswil) und dem Kaffee-Rösten im April (Hemmi Kaffee, Geroldswil) ging es im Juni auf den Fussballplatz – respektive ins Restaurant Werd neben der Sportanlage in Geroldswil.

Die Schweizer Nati kämpfte damals an der EURO-16 in Frankreich noch um den Einzug in die nächste Phase. Während auf dem Fussballplatz gegenüber aktiv «gekickt» wurde, verfolgten die Gwerblerinnen und Gwerbler im bis auf den letzten Platz gefüllten Restaurant den Match in Paris (anders als im späteren Finalspiel übrigens noch ohne Insekten). Die Schweiz hatte sich in ihrem zweiten Spiel gesteigert und ernteten dafür Lob – einzelne Spieler wurden von den Anwesenden aber auch mit Kritik nicht verschont. Ein gutes Turnier wurde bereits zu Beginn des zweiten Spiels dem jungen Embolo zugetraut.

Bei einem spontanen Wettbewerb über den Ausgang des Matches tippten die Gwerblerinnen und Gwerbler grösstenteils auf einen Schweizer Sieg. Mit dem 1:1 Unentschieden lagen nur Martin Abegg, Daniel Burri, Mirjam Dieringer, Andreas Dittli, Daniel Kneubühler und Corinne Zellweger richtig.

Zusätzlich musste auf den kommenden Europameister gesetzt werden. Oft genannt wurden selbstverständlich Deutschland und die Heimmannschaft Frankreich. Aber auch «Exoten» wurde ein Exploit zugetraut, nämlich Island (Andreas Dittli), Rumänien (Beat Weber) und Ungarn (Reto Müller). Die richtige Antwort auf den Turniersieg gab nur Daniel Kneubühler, welcher damit den Wettbewerb als Einziger mit zwei richtigen Antworten klar für sich entschied. Als Preis winkt ihm ein Gratiseintritt für die Gwerbler-Weihnacht im Dezember. Im Nachhinein hätte man bei diesem Tip natürlich eine Zusatzfrage stellen müssen: Mit oder ohne Christiano Ronaldo?

Trotz Remis der Schweiz war es ein gemütlicher Abend und für den Verein ein gelungener Start in die Sommerferien. – Und die Nati hat die Gruppenphase überstanden.

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Vereinsreise vom 30. Mai 2016

Die Vereinsreise 2016 führte den GVGO auf das Schildhorn. Rund 36 Gewerblerinnen und Gewerbler haben Teilgenommen.

Oben angekommen konnten wir das Mittagessen im Drehrestaurant Piz Gloria geniessen. Danach haben wir noch das James Bont Museum angesehen. Mit einer kleinen Planänderung konnten wir dir Trümelbachfälle besichtigen.

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Gwerbler Treff (Kaffe Hemmi) vom  11. April 2016

Rund 29 Gewerblerinnen und Gewerbler trafen sich bei Kaffee Hemmi in Geroldswil. Siro Schläpfer zeigte und die Firma und wie Kaffee hergestellt wird. Danach machten wir noch ein Seminar zum Tema Körpersprache.

Vielen Dank an Roger Bittel für die Fotos!

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Gwerbler Treff vom 18. Januar 2016

Der Dreikönig anlass (Zahnärzte) war ein gelungener Anlass, gemütliche Atmosphäre, gute Stimmung. Die Teilnehmer noch ein noch selber ein Implantat machen.

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"Gwerbler-Weihnacht" vom 2. Dezember 2015

Rund 40 Gwerblerinnen und Gwerbler trafen sich im Holzhäuschen der Dittli AG in Oetwil zur traditionellen Gwerbler-Weihnacht.

Vielen Dank an unser Neumitglied Hans-Helmuth Jung (Spectraflow) für die Fotos!

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Kellerfest Oetwil vom 4. September 2015

Zu Beginn des Kellerfests in Oetwil fand der traditionelle Behörden-/Gewerbeapéro statt.

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Auf dem Bild: Olivier Barthe (Nationalratskandidat FDP) am Nachladen; Jürg Sulser (Nationalratskandidat/Kantonsrat SVP) treffsicher; Corinne Zellweger begeistert; Andreas Dittli gespannt; Mirjam Dieringer am Beobachten.

 

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Die Behörden haben es gemütlich, bleiben aber seriös.

 

 

Vereinsreise vom 22. Juni 2015

Die Vereinsreise 2015 führte den GVGO auf den Hoch-Ybrig.

Dort hatten die meisten teilnehmenden Mitglieder den Wagemut, mit dem Sternensauser in Richtung Tag zu gleiten (1 X Kopf voran, 1 X Kopfüber, der Rest "konventionell").

Bei der anschliessenden "leichten" Höhenwandung zum Zvieriplättli "flog" dann glücklicherweise niemand mehr.

Aus meteorologischen Gründen wurden für die Schlussabfahrt Risen-Trottiniettes gemietet...

Fotos: Christian Murer, Gisela Schwaller, Corinne Zellweger

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Gwerbler-Treff vom 11. Mai 2015

Rund 25 Mitglieder trafen sich am Abend des 11. Mai 2015 bei Dörig und Brandl in Schlieren, um die Gill-Saison zu eröffnen. Gilliert wurden Krustentiere (1. Gang), verschiedene Fischfilets (2. Gang), Thunfisch und Lachs (3. Gang) sowie eine ganzer Fisch (4. Gang). Zur Verfügung standen Holz- oder Gasgrill (nach Wahl). Die vier Gänge wurden unter kundiger Anleitung von Christoph Jegen von den Teilnehmenden selber zubereitet ("weniger ist mehr" - aber bezüglich der Marinada können die Meinungen auseinander gehen).

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 Fotos: Marco Mordasini (Limmattaler Gewerbezeitung) und Reto Müller (Handyschnappschüsse).

Generalversammlung vom 6. März 2015

Die Generalversammlung hat sämtliche Anträge des Vorstands genehmigt (insb. den Jahresbericht, den Kassenbericht und die Statutenrevision).

Neu in den Vorstand gewählt wurde Andreas Dittli (Dittli AG); neuer Beisitzer ist Andreas Jakob (Stöckli Bike GmbH). Corinne Zellweger (Miet and Drive AG), Mirjam Dieringer (rfd rational küchen ag) und Christian Sigrist (ZKB) wurden bestätigt.

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 Gwerbler-Weihnacht vom 3. Dezember 2014

34 Mitglieder fanden sich im Restaurant Centre Court (Tennisplatz Geroldswil) zum traditionellen Anlass des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil (GVGO) ein. Speziell begrüsst wurden an der diesjährigen "Gwerbler Weihnacht" zwei Neumitglieder, die Honda Motos Zürich West AG und die Gianola Plattenleger GmbH.

Präsident Reto Müller hielt einen kurzen Rückblick über das vielseitige Vereinsjahr. Die Vereinsreise hatte in die Ostschweiz zum Krimi-Dinner bei Quöllfrisch geführt, der Barry-Kinderanlass sich als Publikumsmagnet erwiesen und die verschiedenen „Gwerbler Treffs“ ein inhaltlich breites Spektrum abgedeckt.

Anschliessend betonte der Präsident des GVGO die Bedeutung eines aktiven Auftretens des Gewerbes. Es sei wichtig, die Bevölkerung auf die Anliegen des Gewerbes zu sensibilisieren. Denn obwohl in der Schweiz die Gewerbebetriebe die meisten Arbeitsplätze bieten, werden dem Gewerbe ständig weitere Belastungen zugemutet. Mit Blick auf die laufenden Beratungen des Nationalrates zur Energiestrategie 2050 betonte Müller, dass es für das Gewerbe beispielsweise durchaus darauf ankomme, ob der Strom massiv teurer werde und die Versorgungssicherheit abnehme. Das Gewerbe werde die neue Politik mit voller Wucht zur spüren bekommen und nicht von Ausnahmen profitieren.

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Kinder-Barry-Anlass vom 18. Oktober 2014

Die "Fondation Barry" führte mit Unterstützung der Gemeinde Geroldswil und unter Mithilfe des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil (GVGO) am 18. Oktober 2014 den ersten Barry-Kinderanlass in der Deutschschweiz durch. Es ging darum, die Verankerung des traditionellen Bernhardinerhundes "Barry" bei Jung und Alt zu stärken.

Der Anlass war sehr gut besucht und damit ein voller Erfolg. "Wir wurden ab 13.30 förmlich überrannt", meint Corinne Zellweger, für den GVGO zusammen mit Rosmarie Klaus am Hot Dog Stand. Die Kinder konnten malen, Guetzli backen, Fotos mit den Hunden schiessen, Barry-Wägeli fahren, am Ballon-Wettbewerb teilnehmen - oder eben Hog Dogs essen. Um dem Andrang gerecht zu werden, wurden vor Ort spontane Anpassungen vorgenommen - so wurde Mirjam Dieringer im "VIP"-Zelt auch zur Annahmestelle für Barry-Zeichnungen.

Für Reto Müller (Präsident des GVGO) ging es dem Gewerbeverein darum, einen Beitrag an an lebendiges Dorfleben zu leisten: "Wir hätten aber nie mit 300 oder noch mehr Kindern gerechnet". Am Schluss hatten alle einen Riesenspass: Sowohl die Kinder mit ihren Eltern als auch die Helfenden und Markus Kretz (Fondation Barry und Mitglied im GVGO) als Initiator und "Tätschmeister".

Müller dankt den beteiligten Helferinnen und Helfern und insbesondere den rund 12 Gewerbebetrieben aus Gerolswil und Oetwil, welche den Anlass zudem als Einzelsponsoren unterstützt haben. Ohne sie wäre der Bernhardinerhund "Barry" nicht ins Limmattal gekommen.

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2Freude-herrscht
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Vereinsreise 2014

Der GVGO besuchte die Brauerei Locher (Quöllfrisch) in Appenzell.

Anschliessend fand ein Krimi-Dinner statt.

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